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Auf dem Bild stehen Aufsichtsrat und Vorstand der VR-Bank Main-Rhön unter einem Baum im Freien.

Verlässlich. Nachhaltig. Erfolgreich.

Vertreterversammlung der VR-Bank Main-Rhön 

VR-Bank Main-Rhön eG blickt auf gutes Geschäftsjahr 2025 zurück

Bei der Vertreterversammlung der VR-Bank Main-Rhön eG am 23. Juni 2026 in Grafenrheinfeld stellten Vorstand und Aufsichtsrat den Vertreterinnen und Vertretern das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2025 vor.

Aus Sicht der Bank war 2025 ein solides Geschäftsjahr in einem weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld. Wie der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Frank Hefner verdeutlichte, blieben die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie im Vorjahr schwierig. Die deutsche Wirtschaft stand weiterhin unter dem Eindruck schwacher Konjunktur, struktureller Belastungen und geopolitischer Unsicherheiten.

Diese volkswirtschaftlichen Schwierigkeiten haben auch Auswirkungen auf das Geschäftsgesehen einer Regionalbank, wie Frank Hefner erklärte. Doch innerhalb der Turbulenzen in der Gesamtwirtschaft, hat sich die nachhaltige und verantwortungsbewusste Strategie der VR-Bank Main-Rhön eG ausgezahlt. Im Jahr 2025 konnte die Bilanzsumme leicht, um 17 Millionen Euro gesteigert werden. Die Gesamtkapitalquote erhöhte sich dadurch von 19,17 % auf 19,51 %, womit die Bank deutlich über dem Durchschnitt deutscher Volks- und Raiffeisenbanken liegt. Das Kundengesamtvolumen, worunter alle Kredit- und Einlagegeschäfte, aber auch das Verbundgeschäft fallen, konnte um sehr gute 225 Millionen Euro (4,1 %) erhöht werden. Daraus ergibt sich ein Bilanzgewinn von etwa 900.000 Euro. Die Bank konnte eine Basisdividende von 1% anbieten, plus Mitgliederbonus ergibt sich für die Mitglieder eine durchschnittliche Gesamtrendite von 3 % und maximal bis 7 %. Diese Rendite hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht und liegt zudem leicht über der gängigen Marktverzinsung. Die erfreuten Vertreterinnen und Vertreter stimmten dem Vorschlag über die Dividende zu, sodass die Auszahlung in Kürze stattfinden kann.

Mit dem Bericht des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Stretz über die Tätigkeiten des Aufsichtsrates, konnten sich die Vertreterinnen und Vertreter vergewissern, dass dieser seinen Aufgaben nachgegangen ist und den Vorstand der Bank und dessen Arbeit überwacht, beraten und geprüft hat.

Vor dem Hintergrund dieser Informationen stimmte die Vertreterversammlung formal über den Jahresabschluss ab und entlasteten den Aufsichtsrat und den Vorstand.

Seit jeher ist die Vertreterversammlung für die VR-Bank Main-Rhön eG, nicht nur eine Gelegenheit, um ihre Zahlen vorzustellen, sondern gleichzeitig eine Möglichkeit den Vertreterinnen und Vertretern die neusten Entwicklungen des Bankings vorzustellen.

Dass die Bankenwelt momentan im Umbruch ist, erklärte der Vorstandsvorsitzende Markus Merz. Der Zahlungsverkehr von heute wandelt sich schnell, wird immer digitaler und anwenderbezogener. Aber die Genossenschaftsbanken gehen diesen Wandel mit und stehen dabei der internationalen Konkurrenz in Nichts nach. Herr Merz bot an diesem Abend den Vertreterinnen und Vertretern anhand des europäischen Echtzeit-Bezahlsystems WERO einen Einblick in die Entwicklungen des digitalen Bankings, dessen Möglichkeiten und auch die Umsetzung in der VR-Bank Main-Rhön eG.

Bei all den neuen Möglichkeiten bleibt die Genossenschaftsbank jedoch auch als verlässlicher Partner vor Ort. Dies wurde an vielen Stellen von Vorstand und Aufsichtsrat betont. Anders als die Onlineanbieter, bleibt die VR-Bank Main-Rhön eG mit Ihren Beraterinnen und Beratern persönliche Ansprechpartnerin in der Region, auch wenn die Filiale der Zukunft sich ebenfalls anpassen wird.

Die Bank setzt weiter auf ihr traditionsreiches Geschäftsmodell – der Mitgliedschaft. Sowohl von Markus Merz als auch vom Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Peter Klett wurde ihre zukunftsweisenden Potenziale hervorgehoben. Die Mitgliedschaft ist demnach nicht nur eine Geldanlage, die, wie an diesem Abend gezeigt, eine solide Dividende bringt. Sie ist gleichzeitig eine Möglichkeit der Kundinnen und Kunden ihre Bank mitzugestalten und für die Bank die Chance die Wünsche der Menschen in der Region zu hören. Als Vertreterversammlung führten die Anwesenden damit genau diese wichtige Rolle als Sprachrohr der Mitglieder der VR-Bank Main-Rhön eG aus. Da in diesem Jahr turnusgemäß die Neuwahlen der Vertreterinnen und Vertreter ansteht, motivierte der Vorstandsvorsitzende Merz an dieser Stelle nochmal sich erneut für die Wahl aufstellen zu lassen und die Bank auch zukünftig mitzugestalten.   

Die diesjährige Vertreterversammlung beinhaltete eine Besonderheit. Satzungsgemäß schieden drei Aufsichtsratsmitglieder aus, von denen jedoch nur zwei erneut gewählt werden konnten. Die Herren Martin Ritter und Matthias Stretz treten ihr Amt erneut an. Herr Detlef Erhard kann altersbedingt nicht mehr kandidieren. Seine Position wird vorerst nicht neu besetzt. Die Veranstaltung endete mit einer Laudatio auf den ausscheidenden Aufsichtsrat und einem herzlichen Dankschön für die 22 Jahre treuer Arbeit im Gremium.


Bildunterschrift:

Aufsichtsrat und Vorstand der VR-Bank Main-Rhön eG